→ Tägliche Trainingsdauer - Gibt es eine Empfehlung vom Team?

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hans_moni
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Wenn man täglich trainiert, wie lange ist es denn sinnvoll, das zu tun? Ist eine Stunde schon zu viel? Lieber täglich weniger und dafür aber wirklich jeden Tag? Oder mehrmals über den Tag verteilt nur kurze Trainigseinheiten? Welche Erfahrungen haben denn die anderen gemacht und was ist die Empfehlung des NN-Teams? Grüße und danke von Monika

4 comments

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    NeuroNation Support
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    Hallo hans_moni,

     

    schaue mal bitte in die Rubrik 2.2. - zu dem Thema gibt es bereits Kommentare. Bitte nutze auch die Suchfunktion.

     

    Danke und Liebe Grüße Katja von NN

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    hans_moni
    votes: 0

    Liebe Katja,
    es gibt nur einen Kommentar zu meiner Frage und der ist von einem Neuling. So habe ich meine Frage nicht gemeint. Ich wollte da schon etwas fundiertere Antworten, insbesondere vom NN-Team hatte ich mir Hinweise aus wissenschaftlicher Sicht gewünscht - ich bin enttäuscht von deiner Antwort.
    Grüße von Monika

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    NeuroNation Support
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    Hallo Monika,

     

    aus wissenschaftlicher Sicht ist sicherlich tägliches Training am besten.

     

    Wir können keine allgemeingültigen Empfehlungen diesbezüglich geben, da jeder andere Voraussetzungen mitbringt.

     

    Der eine ist morgens besser drauf, der andere abends und einige sogar nachts (wie ich).

    Der eine braucht absolute Ruhe, um sich zu konzentrieren, der andere kann es am besten mit sehr lauten "Hintergrundprogramm".

    Dem einen reichen 3 Übungen, der andere fühlt sich erst nach 20 Übungen fitter.

     

    Das muss jeder für sich selbst testen und sein Trainingsprogramm nach seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten zusammenstellen. 

     

    Meiner persönlichen Erfahrung nach trainiert man am Anfang ziemlich viel, erreicht seine individuelle Leistungsgrenze, trainiert weiter, erhöht diese Grenze usw..

     

    Der Zeitraum bis zur nächsten Leistungsgrenze steigt stetig an. Man muss dann schon etwas Geduld mit sich selbst haben, weil solche Fortschritte mitunter auch Wochen dauern können. Auch eine Trainingspause kann gut tun.

     

    Nach längeren Trainingspausen musste ich jedoch in einigen Übungen zu meinem Erstaunen feststellen, dass es gar nicht so einfach war, meine alte Bestleistung ohne Weiteres einfach so aus dem Arm zu schütteln. 

     

    Wie gesagt, Deine eigenen Erfahrungen sind ausschlaggebend und wichtig ist, dass Du Dich wohl beim Training fühlst, nicht selbst unter Druck setzt und damit zu sehr in Stress gerätst. Eine gewissen Spannung ist natürlich hilfreich, sollte aber nicht zu Anspannung werden.

     

    Ich würde mich freuen, wenn Du mir mitteilen könntest, welche Erfahrungen Du machst und ob sich das im Laufe der Zeit auch ändert.  ☺

     

    Liebe Grüße Katja von NN

     

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    hans_moni
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    Liebe Katja,
    vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort - nun fühle ich, dass du mir Hilfestellung und Anregungen gegeben hast.

     

    Da ich noch keine Erfahrung mit Gehirnjogging habe und erst dabei bin solche zu entwickeln, finde ich es wieder einmal spannend zu erfahren, dass ich auf mich selbst schauen und mich beobachten soll, unter welchen Rahmenbedingungen ich am besten arbeiten kann und diese dann auch so gestalten soll, weil sie meine Leistung beeinflussen.

     

    Interessant ist für mich auch, dass die Weiterentwicklung immer länger dauert je besser man in seiner Leistung ist. Ich denke, dass es hier auch Entwicklungszeit braucht und nicht noch mehr tägliche Übungen - das meinst du wahrscheinlich mit Geduld.

     

    Auch die Befindlichkeiten Spannung (gut) und Anspannung (schlecht) werde ich bei mir beobachten. Herausgefunden habe ich schon, dass ich ein "verwirbeltes" Hirn habe, wenn ich zu lange am Stück übe - danach muss ich mich dann erst mal längere Zeit entspannen und dann etwas Konkretes tun (Gartenarbeit, Boden wischen, mit dem Hund laufen), damit ich wieder runterkomme.

     

    Nochmals danke für deinen Post und liebe Grüße von Monika

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